Ganzkörper MRT

Früherkennung für den gesamten Körper

Mit der Ganzkörper-MRT kann der gesamte Körper einschließlich aller Organe, des Skelettsystems, der Gelenke und des Gefäßsystems hochauflösend dargestellt werden. Durch moderne MRT-Scanner und individuell konzipierte Untersuchungsprotokolle kann die notwendige Untersuchungszeit deutlich reduziert werden (30-45 Minuten). Aufgrund der fehlenden Strahlenexposition eignet sich dieses Verfahren gut als Screening-Untersuchung zur Prävention von zum Beispiel Krebs- oder Gefäßerkrankungen.

Rundum-Check für Ihre Gesundheit

Auch in der Verlaufsbeurteilung maligner Erkrankungen und zum Ausschluss von Metastasen eines gesicherten Tumors kann die Untersuchung eingesetzt werden; sie hat eine hohe Empfindlichkeit im Nachweis von Metastasen an den Oberbauchorganen, im Bereich der Lymphknoten sowie am gesamten Skelettsystem. Da die Magnetresonanztomographie keine ionisierende Strahlung verwendet, kann sie auch bei jungen Patienten eingesetzt werden.

Ein weiteres Einsatzgebiet der Ganzkörper-MRT ist die Darstellung von entzündlichen Skeletterkrankungen wie beispielsweise der rheumatoiden Arthritis. Hierbei kann die Aktivität der Entzündung genau erfasst werden.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was wird mit einer CT untersucht?

Die Computertomographie wird zur Diagnose von verschiedenen Krankheiten und Verletzungen genutzt. Je nach Bedarf kann der gesamte Körper mittels Ganzkörper-CT untersucht werden oder nur spezifische Körperregionen. Das Verfahren ist geeignet zur Beurteilung von Schädel, Hals, Thorax, Bauch und Becken. Dank moderner Technologie ist eine hochauflösende Darstellung des Herzens und der Gefäße möglich, mit einer geringeren Strahlenbelastung im Vergleich zur konventionellen Katheterangiographie. Weitere Einsatzgebiete umfassen die Dual-Energy-CT, unter anderem zur Metallartefakt-Reduktion, Nierenstein-Differenzierung oder dem Nachweis von Gicht-Tophi. Zusätzlich kann durch die CT-gesteuerte Biopsie minimal-invasiv eine gewebeschonende Probenentnahme im Rahmen der prätherapeutischen Abklärung (z. B. bei bösartigen Erkrankungen) vorgenommen werden.

Wie muss ich mich auf die Untersuchung vorbereiten?

Vor der Computertomographie wird ein umfassendes Gespräch mit Ihnen geführt, um die bevorstehende Untersuchung detailliert zu erläutern und Ihnen alle notwendigen Informationen zum weiteren Vorgehen zu übermitteln. Dies ist besonders wichtig, wenn ein Kontrastmittel verwendet wird.

Es ist von entscheidender Bedeutung, festzustellen, ob bei Ihnen eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse, eine Nierenfunktionsstörung oder Allergien vorliegen. Zu diesem Zweck benötigen wir Ihre Blutwerte, deren Ergebnisse für die CT-Untersuchung nicht älter als drei Wochen sein dürfen.

CT und MRT – was ist der Unterschied?

Die Computertomographie (CT) und die Magnetresonanztomographie (MRT) sind wichtige bildgebende Verfahren zur Erzeugung dreidimensionaler Schnittbilder des menschlichen Körpers.

Computertomographie
• Verwendung von Röntgenstrahlen
• Minimierte Strahlenbelastung
• Geräuscharme Untersuchung

Magnetresonanztomographie
• Verwendung von Magnetfeldern und Radiowellen
• Keine Strahlenbelastung
• Laute Klopfgeräusche durch wechselnde Magnetfelder während der Behandlung