Prostatakrebs Früherkennung

Vorsorgeuntersuchung der Prostata

Prostatakrebs, auch als Prostatakarzinom bekannt, ist mit über 60.000 Neuerkrankungen im Jahr die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland. Durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und genauere Diagnostik mittels Prostata-MRT kann der Krebs frühzeitig erkannt werden.

Jetzt kontaktieren

Vereinbaren Sie einfach und schnell online einen Termin oder nutzen Sie unseren Rückruf-Service bei Fragen.

TERMIN BUCHEN

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ich habe Unverträglichkeiten, Allergien oder eine Nierenfunktionsstörung?

Während der MRT-Untersuchung wird dem Patienten ein in der Regel gut verträgliches Kontrastmittel in die Armvene injiziert. Dies erleichtert die Unterscheidung der Strukturen in der Prostata, insbesondere die genaue Differenzierung zwischen einer aktiven Entzündung und einem Prostatakrebs. Sollten Sie eine Unverträglichkeit oder Allergie haben oder an einer Nierenfunktionsstörung leiden, informieren Sie bitte das Untersuchungsteam im Voraus.

Wie muss ich mich auf die Untersuchung vorbereiten?

Für die Untersuchung sind keine speziellen Vorbereitungen erforderlich. Es wird jedoch empfohlen, vor der Untersuchung wenig zu trinken und auf Kaffee sowie Tee zu verzichten, da die Harnblase möglichst leer und der Darm wenig aktiv sein sollten. Ebenso ist es ratsam, vor der Untersuchung keine schweren oder blähenden Speisen zu sich zu nehmen.

Welche Kosten entstehen bei der Prostata-Vorsorge?

Gesetzlich krankenversicherte Erwachsene haben Anspruch auf Vorsorgeuntersuchungen, wobei die Kosten für regelmäßige Checks und Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung von der Krankenkasse übernommen werden. Bei der Prostata-Vorsorge übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die digital-rektale Untersuchung ab dem 45. Lebensjahr. Die Kosten für den PSA-Test werden nur im Falle eines konkreten Verdachts auf Prostatakrebs übernommen (zum Beispiel bei auffälligen Tastuntersuchungen oder Symptomen, die auf ein Prostatakarzinom hinweisen).

Sollte zur Absicherung einer genaueren Diagnose eine MRT erforderlich sein, muss der Einzelfall von der Krankenkasse geprüft werden. In der Regel werden die Kosten für Privatversicherte vollständig übernommen, während bei gesetzlich Versicherten die Krankenkasse entscheidet. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an Ihre Krankenkasse, um zu klären, ob die Kosten übernommen werden.